Wenn hohe musikalische Qualität vorhanden ist – aber unter Druck nicht abrufbar bleibt
In Musikhochschulen zeigt sich immer wieder das gleiche Bild:
-Studierende verfügen über hohes technisches und musikalisches Niveau -im Unterricht stabil, in Prüfungen oder Vorspielen jedoch eingeschränkt abrufbar -körperliche Beschwerden, Auftrittsangst oder mentale Überforderung nehmen zu -Lehrende stoßen an Grenzen, wenn Probleme nicht primär künstlerisch-technisch sind
Das Ergebnis: Potenzial bleibt unter den Bedingungen von Druck und Bewertung hinter seinen Möglichkeiten zurück. ___________________________ Mein Beitrag im Hochschulkontext
Ich arbeite mit Studierenden und angehenden Profis an der Schnittstelle von:
- Körper - Nervensystem - Performance
Ziel ist es, Leistung unter Druck stabil verfügbar zu machen und gleichzeitig Regeneration und Selbstregulation zu stärken.
___________________________ Worum es konkret geht
1. Performance unter Druck stabilisieren
- Zugriff auf das vorhandene Können in Prüfungssituationen - Präsenz und Klarheit im Auftritt - Umgang mit Blackouts, Übererregung und Kontrollverlust
2. Gesundheit und Nachhaltigkeit stärken
- Reduktion stressbedingter körperlicher Beschwerden - Regulation des Nervensystems - Aufbau von Selbstwirksamkeit im Umgang mit Belastung
___________________________ Relevanz für die Ausbildung
Meine Arbeit setzt dort an, wo klassischer Unterricht an Grenzen kommt:
-bei Auftrittsangst -bei wiederkehrenden körperlichen Problemen ohne klare medizinische Ursache -bei mentaler Überforderung trotz hoher Leistungsbereitschaft
Sie ergänzt den künstlerischen Unterricht, ohne ihn zu ersetzen.
___________________________ Formate
Einzelarbeit (1:1) für Studierende mit akuter Problematik (z. B. vor Prüfungen, Wettbewerben, Probespielen)
Gruppenformate / Workshops z. B. zu Themen wie:
-Auftrittsangst und Performance unter Druck -Selbstregulation und Nervensystem -Präsenz und Ausdruck auf der Bühne
Integration in bestehende Studienkontexte (z. B. Begleitung von Klassen, Projekten oder Prüfungsphasen)
___________________________ Arbeitsweise
Die Arbeit ist:
-praxisnah und unmittelbar anwendbar -individuell auf die jeweilige Situation abgestimmt -ressourcen- und lösungsorientiert
Sie verbindet Elemente aus Coaching und Körperarbeit mit einem klaren Fokus auf Selbstwirksamkeit im Performance-Kontext.
___________________________ Rückmeldungen aus dem Kontext
„…extrem positive Rückmeldungen…“ „…genau die beschriebenen Effekte bei Studierenden…“ „…sehr empfehlenswert für Studierende und Profis…“
– Dr. med. Michael Bohne, Arzt und Auftrittscoach
___________________________ Ziel
Studierende sollen nicht nur gut ausgebildet sein – sondern ihr Können auch dann abrufen können, wenn es darauf ankommt.
___________________________ Kontakt
Gerne kläre ich in einem Gespräch:
-welcher Bedarf in Ihrem Kontext besteht -welche Formate sinnvoll integrierbar sind -wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen kann
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