Andrea Scherer

Weiherhofstrasse 141
CH-4054 Basel

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shim Auftrittscoaching
Liebscher & Bracht
Craniosacral Polarity
Auftrittscoaching
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Schmerzprophylaxe für Musiker*innen

   

Wiederkehrende Schmerzen, die nicht auf eine konkrete Ursache zurückgeführt werden können, werden schulmedizinisch als unspezifisch bezeichnet. Was also machen, wenn kein Schaden vorliegt, es aber trotzdem weh tut ?

Weil es hier wenig andere Hebel als die "bewährte" Schmerztablette oder Muskelrelaxantien gibt, um lästige Spannungen und Schmerzzustände auch kurzfristig auszuschalten, weist ein akutes Spannungsunwohlsein des Musikers ein hohes Risiko für eine Spannungs- oder Schmerz-Chronifizierung auf. 

Denn der Körper hört mit Einnahme der Tablette nicht auf, vor dem drohenden Verschleiß zu warnen ...

Liebscher & Bracht:

"In 60 bis 80 Prozent der Fälle von Rückenschmerzen bei Erwachsenen können Ärzte keine Krankheiten, keine krankhaften Prozesse und keine sichere anatomische Quelle für die Beschwerden identifizieren.

Hier setzt die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht, die bei akuten und chronischen Schmerzzuständen Anwendung findet, insbesondere an. Im Sinne dieser Therapie werden Schmerzen als Alarmsignal des Körpers verstanden. Sie schützen, bevor eine Schädigung oder Verschleiß eintritt oder wenn sie schon eingetreten sind damit sie sich nicht verschlimmern."

Nach dem Verständnis von Liebscher & Bracht entstehen Schmerzen durch eine  "unzureichende Nutzung von genetisch vorgesehenen Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers". 

Musiker sind hier besonders betroffen, da der Bewegungsradius am Instrument ein einseitiger und eingeschränkter ist.  Zusätzlich belastend ist, dass oft unter Stress geübt und konzertiert wird.

"In unserem Gehirn manifestieren sich diese minimalistischen, wiederkehrenden Bewegungsmuster: Hirnprogramme speichern die häufig genutzten Bewegungsabläufe und sorgen durch Ansteuerung der Muskeln dafür, dass sie im Alltag schnell und präzise umgesetzt werden können. Hier werden also auch die Spannungen für die Muskulatur vorgegeben, um die Bewegungsmuster ausführen zu können."

Das heißt, dass einmal "erworbene" Spannungszustände am Instrument sich gerne verfestigen - je häufiger wir sie üben. Ein Teufelskreis ...

Hier will ich ansetzen mit meinem einfachen und unkompliziert zu handhabenden Präventiv-Programm. Wo, wenn nicht bereits während der Ausbildung und in jungen Jahren eines Musikers, einer Musikerin, lassen sich schädliche Folgen einer einseitigen Belastungen während des Übeprozesses vermeiden ...

Die meisten der  sog. Engpassdehnungen kommen ganz ohne Sportutensilien, ohne Bodenmatte und anderes Gerät aus. Geübt werden kann in einer kurzen Pause. Am Tisch, am Stuhl, an der Wand. Und es reichen oft kleine Übungseinheiten von 2 - 2,5 Minuten.

Ja dann ... Los geht´s ! :)

Rechtlicher Hinweis:

"In der Ausbildung zur Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht erlernen die Teilnehmer verschiedene Techniken, wie zum Beispiel die Osteopressur, die Faszienrollmassage oder die Engpassdehnungen.
Verschiedene therapeutische Berufsgruppen wie Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker aber auch Körper- oder Psychotherapeuten können die Techniken erlernen, die zu ihrem jeweiligen Berufsbild passen.

Wie die erlernten Kenntnisse und Techniken von den Ausbildungsteilnehmern eingesetzt werden, hängt von den unterschiedlichen Bedürfnissen und berufsrechtlichen Rahmenbedingungen ab.
Die von Liebscher & Bracht vermittelten Techniken nutzt jeder Ausbildungsabsolvent eigenverantwortlich, im Rahmen seines Berufsbildes und Berufsrechts. Heilberufler nutzen die Techniken eigenverantwortlich im Rahmen ihrer Therapiehoheit.

Nicht-Heilberufler behandeln mit den entsprechenden Techniken lediglich auftretende Wohlbefindlichkeitsstörungen.
Bei der Behandlung durch Nicht-Heilberufler findet weder eine Krankheitsbehandlung noch Befunderhebung oder Diagnostik im medizinischen Sinne statt.
Ein Heilversprechen respektive Erfolgsversprechen wird grundsätzlich nicht gegeben."

 
 
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