Polarity

Wie kam ich zur Polarity | Fortbildungen |

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* Wie klingen Instrumente ?
* Wie klingen Menschen und andere Lebewesen ?
Wer kennt es nicht, wenn eine Stimme aus ihrem "Sitz" gefallen scheint; wenn eine Ausstrahlungen als dominant oder gar als dissonant erlebt wird. Wir alle kennen eine zwischenmenschliche Stimmung zum Schneiden, eine Stimmung zum Fliegen ... Was hat es auf sich mit Mensch und Klang und dem Beschwingt-Sein, dem auf einer Welle Sein, dem "Ton, der die Musik macht"?

Eine Freundin eines Freundes empfahl mir eines schönen Tages einen Vortrag zur "Polarity". Bereits im Vorfeld bekam ich die chaotischen Übersetzungen der Schriften Randolf Stones in die Hände.
Ich war wie elektrisiert vom Inhalt. Ich wusste sofort, dass ich mich für diese (für mich erste Körperarbeits-) Ausbildung entscheiden würde. Eine lange sehnsüchtige Suche war an ihr Ziel gekommen, ohne dass ich ermessen konnte, was mich eigentlich konkret erwarten würde. Ich wusste nur, dass sich meine Vorstellung von Klang und der Einfluss auf das Leben von Grund auf erweitern würde. Die vierjährige Ausbildung war ein einziges grenzensprengendes Abenteuer! Sie hat mich belebt, bereichert, neu organisiert, angefeuert, auf den Boden der Tatsachen gebracht und ungemein ressourciert. Irgendwie war ich auch als Musikerin neu geboren worden.

Dazu passte das Thema meiner Diplomarbeit:
"Schwangerschaft und Geburt in der Polarity"
In Ermangelung von Fachliteratur interviewte ich Polarity Therapeuten und Therapeutinnen sowie Polarity praktizierende Hebammen und Forscher*innen zur Prä- und Perinataltherapie. Das war außerordentlich spannend, aber nach einer Weile hielt ich inne und fragte mich, warum eigentlich so ein weiblich orientiertes Thema in der Polarity vor allem von Männern beackert wird. Dem wollte ich Abhilfe schaffen und fügte meinem Fragenkatalog an Therapeut*innen einen für Mütter und ihre Kinder an. Die Vielfalt der Antworten aus den unterschiedlichsten Perspektiven ergaben ein komplexes, zutiefst beeindruckendes Bild zum Thema Werden und Sein.  
Dank an alle, die sich mir in diesen Wochen und Monaten anvertraut haben.  

"Das Wichtigste, was man den Kindern mitgeben sollte: Wurzeln und Flügel !" (J.W.v.Goethe)
Ich kann die Polarity Ausbildung (und meinen Lehrer Michael Schubert) - mit seiner behutsamen Arbeit an den Wurzeln wie auch an den Flügeln des inneren Kindes - jedem weiter empfehlen.

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Craniosacral: https://www.andrea-scherer.com/Craniosacral-38.html

 
 
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Mein Diplom für Polarity absolvierte ich 2005. Hier finden Sie die besuchten Fortbildungen für Polarity im Überblick:

Januar 2020:
*Cranio- und Polarity Seminare: Die Macht der Faszien bzw. Die Polarität der Faszien Michael Schubert mit Ann-Marie Isenmann, Kerstin Estelmann und Elke Börnard (Freiburger Cranio- und Polarity Schule, D)

April / Mai 2015:
*Babykurs mit Barbara Fröhlich (Offenburg, D) und Michael Schubert (Freiburger Cranio- und Polarity Schule, D)

Dezember 2013:
*Assistenz: Fußreflexzonenarbeit im Rahmen der Polarity Ausbildung Michael Schubert (Freiburger Cranio- und Polarity Schule, D)

November 2009:
*Parcelsus, Dr. Stone und das Geheimnis der Schwingung. Die Bedeutung der Schwingung in der therapeutischen Arbeit. Das Leben von Randolf Stone. Dr. John Beaulieu (USA) und Phil Young (IE)

September 2009:
*Polarity, das weibliche Prinzip und der Fünfstrahlige Stern.

Kursleitung: Cindy Rawlinson (Petaluma, USA)

September 2008:
*The Polarity Body. Eine dynamische Morphologie des menschlichen Körpers. Dr. med. Jaap van der Wal

(Maastricht, NL.), siehe auch: http://home.unet.nl/walembryo/

April 2008:
*Arbeit mit Trauma. Möglichkeiten und Grenzen in der Polarity. Gisela Beneke (Freiburg, D)

April 2007:
*Quantenresonanz. Ulrike Harder (Freiburg, D.)

März/April 2007:
*Der Mensch als Embryo. Von der Embryologie zur Embryosophie. Jaap van der Wal

Mai 2006 - Juni 2007
*Konzentration - Aufmerksamkeit - Präsenz

Eine Wahrnehmungsschulung. Michael Schubert

Oktober 2006:
*Polarity und Klang. Dr. Stones Konzept des Ultra Schall Kerns. John Beaulieu  (New York, USA)

Mai 2006:
*Die Dynamik des Herzens. Oliver Bansmann (Gütersloh, D)

November 2005:
*Das soziale Nervensystem. Die polyvagale Theorie von Dr. Stephen W. Porges. Dr. Urs Honauer (Zürich, CH)

April 2005:
*Auf den Schwingen des Caduceus. Konzentration - Aufmerksamkeit - Präsenz. Michael Schubert

 
 
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